aufgeräumt

osternZugegeben, meine Osterfeiertage verliefen dieses Jahr ganz anders als geplant. Da sich am Samstag außerdem mein Wiegenfest jährte, wollten meine Eltern und Nichten mich besuchen. Ich hatte mich voll ins Zeug gelegt und alles gut vorbereitet: eingekauft (freundlicherweise hatte mir ein netter Mensch dafür sein Auto geliehen), Kuchen gebacken, Ostereier gefärbt, für die Mädchen am Donnerstag noch Osternester gehäkelt, gefüllt und im Schlafzimmerschrank versteckt, die Wohnung geputzt…

Alles war fertig, der Auflauf im Ofen – in einer halben Stunde fertig – da kamen sie. Ich half, die Taschen die Treppen hochzutragen (ich wohne ja im 4. Stock ohne Fahrstuhl, nahm in jede Hand eine schwere Tasche und hatte so keine Hand frei, als Weiterlesen

… wenn sie alt werden

altespaarGestern stand in den Losungen der Bibelvers: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.“ (2. Mose 20,12) Wer im Religionsunterricht oder in der Christenlehre aufgepasst hat, weiß, dass das das 4. Gebot ist.

Manchmal hat/hatte dieses Gebot einen negativen Beigeschmack für mich, wenn es als moralische Keule missbraucht wurde.Dann wird von Kindern bedingungsloser Gehorsam erwartet, sie dürfen nicht „aufmucken“. Und wenn manche Eltern dann (heute noch) denken, sie müssten den Willen ihrer Kinder brechen, dann wird mir ganz schlecht.

Trotzdem denke ich, Weiterlesen

Der Akku

akkuWer mich kennt, weiß, dass ich mein Tabbie (nicht meinen Teddy 🙂 ) viel nutze und fast immer dabei habe. So ein Ding hat einen Akku inklusive, der erlaubt, dass es – zumindest einige Zeit – unabhängig von einer äußeren Stromquelle arbeiten kann. Dann muss das Gerät wieder aufgeladen werden, sonst geht es kaputt. Bei einer Akkuladung unter 14 % ertönt ein Warnton und ich tue gut daran, ihn nicht zu überhören und möglichst zeitnah das Netzkabel anzuschließen.

Als Mensch habe ich auch so einen Akku, d.h. einen – begrenzten – Kräftevorrat. Weiterlesen

cool down

gitarreabkühlen – runterfahren

Das ist bei Sportlern sehr wichtig, aber auch im normalen Leben. Man muss immer wieder zwischendurch zur Ruhe kommen, sonst läuft man nur auf Hochtouren wie der berühmte Hamster im Rad.

So eine Ruhezeit ist die Nacht und es ist gut, abends langsam abzuschalten und runterzufahren. Nicht immer ist mir das in der Vergangenheit gelungen. Nun habe ich mir schon angewöhnt, nicht mehr bis kurz vor dem Schlafengehen vor dem Rechner zu sitzen, aber da gibt es ja auch noch die Mini-Variante, das Tablet (ein Smartphone besitze ich – noch – nicht). Und das sorgt auch dafür, dass ständig neue Eindrücke in den Gehirnskasten einströmen; nicht gerade die beste Idee, um das Gedankenkarussell zum Stehen zu bringen. Weiterlesen

Urlaub

hatte ich dieses Jahr, nicht so richtig – nur eine Woche. Und die auch nicht reine Erholung. Ich war zu einer Kanufreizeit und habe 20 Teenies und 8 Mitarbeiter kulinarisch versorgt, zusammen mit noch 2 anderen Frauen. Trotzdem war es schön, mal rauszukommen und was anderes zu sehen. Und Brandenburg, meine alte Heimat, ist ja sehr reizvoll.

Was mich aber vor kurzem zum Nachdenken gebracht hat, ist folgendes Video.
„Travel where you live!“ heißt es. „Reise, wo du lebst!“

Tun wir doch mal so, Weiterlesen