außer man tut es.

Dieses Zitat von Erich Kästner möchte ich meinen Gedanken heute voranstellen.

Oft habe ich eine klare Vorstellung von dem, was jetzt dran ist, was mir (und anderen) gut täte. Ich weiß, dass sich meine Freundin über einen Brief freuen würde. Ich weiß, dass es mir gut täte, wenn ich jetzt (für mich und Gott) Klavier spielen würde. Ich weiß, dass eine Runde rausgehen mir hilft, um auf andere Gedanken zu kommen.

Aber ich tu’s nicht. Bleib einfach im Sessel sitzen und vertrödele die Zeit mit facebook, twitter & Co. Und deshalb ändert sich auch nichts. Weil ich nichts tue.

Aber wenn ich mich doch aufraffe, fühle ich mich besser. Bin froh und zufrieden.

Also: Raus aus dem Sessel! Runter vom Sofa! Das Leben wartet, gelebt zu werden.

Eine kleine Hilfe, wenn das Aufraffen gar zu schwer ist, ist, sich vorzustellen, wie ich mich hinterher fühlen werde, wenn ich das getan habe, was ich so gerne vor mir herschiebe.

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