fitDen Vorsatz, wieder regelmäßig etwas für meine Fitness zu tun, hatte ich (mal wieder) am Anfang des Jahres gefasst. Durch diesen Artikel in einem der blogs, die ich regelmäßig lese, wurde ich auf „Fit ohne Geräte“ aufmerksam und kaufte mir das dazugehörige eBook.

Nun habe ich schon 45 Tage hinter mir (2-mal musste ich auch pausieren) und bin immer noch dran. 4-mal pro Woche 20 – 30 min trainieren, das ist ein vertretbarer Zeitaufwand. Dass man bei den Übungen wirklich ins Schwitzen kommt und an seine Grenzen geht, ist, finde ich, auch ein ganz gutes Gefühl, den „von nichts wird nichts“. (Das war früher von meinem Mann ein geflügeltes Wort – und die „richtige“ Antwort darauf lautete: „Und von wenig nicht viel!“)

Das einzige, was man zu dem Training braucht, ist der eigene Körper (den hat man ja immer dabei), ein Timer und ein Notizbüchlein, in dem man den Trainigsfortschritt dokumentiert. Darin belohne ich mich mit Smilies, wenn meinen bisherigen Bestwert überboten habe. Und wenn ich merke, dass es was bringt, dass sich mein Körpergefühl, meine Kraft und meine Beweglichkeit verbessern, das ist die beste Belohnung!

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