akkuWer mich kennt, weiß, dass ich mein Tabbie (nicht meinen Teddy 🙂 ) viel nutze und fast immer dabei habe. So ein Ding hat einen Akku inklusive, der erlaubt, dass es – zumindest einige Zeit – unabhängig von einer äußeren Stromquelle arbeiten kann. Dann muss das Gerät wieder aufgeladen werden, sonst geht es kaputt. Bei einer Akkuladung unter 14 % ertönt ein Warnton und ich tue gut daran, ihn nicht zu überhören und möglichst zeitnah das Netzkabel anzuschließen.

Als Mensch habe ich auch so einen Akku, d.h. einen – begrenzten – Kräftevorrat. Mit dem kann ich etwas schaffen, aber auch nicht ohne Pause und ohne Ende. Ich brauche Zeiten, wo ich meinen Akku, sei es emotional oder körperlich, wieder aufladen kann. Körper und Seele hängen eng zusammen und oft kann ich gar nicht unterscheiden, was ich gerade braucht. In jedem Fall tun die Streicheleinheiten, die ich meiner Seele gebe und gut für mich sorge, auch meinem Körper gut – und umgekehrt.

Ich habe eine lustig illustrierte Zusammenstellung von 50 Möglichkeiten, eine Pause zu machen (und damit seinen Akku wieder aufzuladen) gefunden:

50-ways-to-take-a-break-printableQuelle: blog.sandglaz.com

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