© Stefan Körber - Fotolia.com

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Die Seele geht zu Fuß, sagt man. Es gibt auch eine Geschichte dazu, die das illustriert. (Lies hier!)

Die letzten Tage waren sehr turbulent.

Karfreitag haben wir unser Wohnzimmer gemalert – passend zu Ostern – zwei Wände erstrahlen in frühlingsfrischem Gelb – Auferstehungsgelb hat jemand gesagt.

Gestern hatten wir einen tollen Tag mit der Gemeinde: Eine junge Frau hat sich taufen lassen, danach sind wir zum Fußballgolfplatz gefahren, haben dort Picknick gemacht und anschließend die 18 Bahnen durchgespielt. Hat viel Spaß gemacht, vor allem, weil ich weder von Fußball noch von Golf Ahnung habe und die Kombination von beiden ganz interessant fand.

All die Tage war Töchting zu Besuch, was mit einigem freudigen Stress einhergeht: lange, gute Gespräche, viel Lachen, Blödsinn und auch noch etwas mehr räumliche Enge.

Heute brauche ich einen zu-Fuß-Tag, einen Tag, an dem meine Seele nachkommt. Ich muss einfach mal „daddeldu“ machen und ein bisschen Zeit sinnfrei verbringen. Ich bin ein Mensch, der nicht lange viel Trubel verträgt, ich brauche immer wieder einen Rückzugsort

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