stoppschild

© Rainer Sturm / pixelio.de

Nachdem ich erfüllt von meinem Forggenhof-Wochenende wiedergekommen bin, wollte ich es ganz ruhig angehen lassen und bin doch in eine volle Woche hineingestolpert: etliche Termine, der normale Unterricht, Gemeindeberatung und dann sollte ja auch noch dekoriert werden. Das habe ich am Ende nur angefangen – und es war in Ordnung.

Aber jetzt merke ich, dass mir der Datenverkehr in meinem Gehirn langsam zu viel wird und die Speicher rand-/übervoll sind. Die letzten Nächte habe ich schlecht geschlafen.

Nun wird es wirklich Zeit, einen „Stopp“ einzulegen und runterzufahren, sonst gibt’s „overflow“.

Heute und morgen werden also keine mails beantwortet, facebook kriegt nur das Sparprogramm und die fHf’s haben heute sowieso gestreikt – upps, jetzt geht’s wieder – aber heute mal ohne mich.

Lessness nennt man das – oder: Weniger ist mehr!

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