Draußenzeit = Auszeit.

Ich komme gerade von einer Runde in Schnee-Nebel-Nass-Kalt-Wetter und bin froh, dass ich draußen war.

Eigentlich wollte ich nur schnell mal fotografieren (Fotoblog), aber dann ist doch eine Stunde Bewegung an frischer Luft draus geworden und ich fühle mich richtig gut.

Draußen – haben die Gedanken mehr Platz.

Draußen – wird der Blick nicht von den Zimmerwänden begrenzt.

Draußen – ist es schwerer, sich Sorgen zu machen.

Draußen – begegnet mir Gott in der Natur und ihren Elementen.

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