Obwohl ich Nichtraucher bin, raucht mir heute der Kopf.

In den letzten Tagen habe ich angefangen, meine Klavier-Impros in Noten zu fassen. Noten schreiben kann ich eigentlich, aber etwas von der CD abzuhören, ist ganz schön (zeit-)aufwändig und anstrengend – obwohl ich die CD doch selber bespielt habe. Und wenn dann die Noten vor mir stehen, muss ich das Stück, dass mir vorher ganz locker aus den Fingern getropft ist, plötzlich üben. Aber ich denke, es lohnt sich, so kann ich die Fehler und harmonischen Ungereimtheiten beseitigen – und theoretisch könnten sogar andere Klavierspieler meine Noten zum Klingen bringen.

Ja, Kreativität kann richtig anstrengend sein:

1 % Inspiration – 99 % Transpiration

oder kurz gesagt: Ohne Fleiß kein Preis!

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