Glücksmomente der Woche 150718

Letzte Woche habe ich mit meiner Freundin zusammen – wir kennen uns schon seit fast 40 Jahren – einen Kücheneinsatz bei einer Mädelsfreizeit geleistet.

Das war eine richtig tolle Woche. Es waren nicht so viele Teilnehmerinnen, so hatten wir zwischen der Arbeit (wir sind ein super Team und können beide effektiv arbeiten) auch Zeit zum Chillen. Das tat mir sehr gut, habe ich doch in den letzten Wochen ziemlich hoch getourt.

Nebenbei spielten wir: Wer hat das letzte Wort? und wir sind beide sehr gut darin. Unser Rumblödelpotential kam voll zum Einsatz!! 😀 😀

Die Mädchen waren dankbare Abnehmer unserer Kochkünste – das hat uns auch motiviert, uns ganz besonders viel Mühe zu geben.

Die meisten Fotos, die ich diese Woche geschossen habe, habe ich schon bei Instagram veröffentlicht, aber ein paar nicht gesehene gibt es noch:

eierkuchen Weiterlesen

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Coffe to go – Go, Coffee!

coffee-2390903_640Geh, Kaffee! statt Kaffee zum Gehen???? Ich erklär’s gleich

Ja, ich bin war bekennender Kaffeetrinker. Und es waren für meine Begriffe schon ziemlich viele Tassen: zum Frühstück 2 Pötte und nachmittags nochmal. Gern auch noch zwischendurch. Und wenn ich die mal nicht hatte, fehlte etwas.

Man kann natürlich sagen: Kaffee ist gesund! Und findet dazu die entsprechenden Studien.

Es gibt aber auch welche, die das Gegenteil “beweisen“. Kaffee ist ungesund!

Ich suchte mir in letzteren die Unterstützung und wollte ausprobieren, wie weit ich schon süchtig war. Ich wählte den kalten Entzug, also von jetzt auf gleich keinen Kaffee mehr. Dafür grünen oder auch schwarzen Tee. (Ja, der regt auch an, ich weiß.)

Und es ging wirklich. Die ersten 3 Tage war ich ziemlich müde und hatte auch mal leichte Kopfschmerzen.  Jetzt ist es so, dass ich das schwarze Gebräu nicht mehr brauche. Ich bin in der glücklichen Lage,  dass ich mir nach dem Mittag ein Powernap leisten kann.

Das Tollste ist aber, dass ich nachts viel besser schlafe und nicht mehr so viel Schlaf brauche. Ich werde morgens ohne Wecker wach. So wurde dieser Beitrag hier auch morgens um 5:30 Uhr geschrieben.

Also: Weniger müde ohne Kaffee! Interessant!

 

analog vs. digital

Die Digitalisierung und Virtualisierung unserer Welt schreitet immer weiter fort. Während ich mich noch daran erinnere, wie, als ich Jugendliche war, noch längst nicht jeder Haushalt ein Telefon hatte, an Computer etc. gar nicht zu denken, wächst die heutige Generation wie selbstverständlich  mit Handy, Tablet & Co. auf. „Warum googelt du das nicht einfach?“ ist eine häufige Frage. Und ich muss zugeben, ich sitze oft auch mit Tablet oder Handy im Gottesdienst (nicht um zu spielen, nein! J ), sondern weil ich da die Bibel drauf habe und gleichzeitig mitschreiben kann… Man muss mit der Zeit gehen, sonst geht man mit der Zeit!

Andererseits gibt es auch Leute, die wieder auf dem Weg zurück sind: zum Leben ohne elektrische Geräte, die z.B. ihren Kaffee noch oder wieder  von Hand mahlen, die Papier lieben: von Hand einen echten Brief schreiben oder ein echtes Buch lesen…

kalender3

Für mich tut sich dieser Zwiespalt besonders dann auf, wenn ich mich zwischen Google- und „richtigem“ Kalender entscheiden muss. Weiterlesen

Eine Freundin für alle Fälle

bb und ich (1)

meine Jugendfreundin und ich 1988 in Budapest

gibt es nich!

So, wie du auch deinen Partner überfordern würdest, wenn du die Erfüllung aller deiner Bedürfnisse von ihm erwarten würdest.

Aber es ist gut, notwendig, überlebenswichtig, dass man gute Freunde hat. Die da sind, wenn man sie braucht. Die dich kennen, so wie du bist und trotzdem zu dir halten. Es kommt nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität der Freundschaften an, die ich habe. In einem Lied heißt es: Freunde sind wie Copiloten auf der Lebensachterbahn.

Zum Glück habe ich solche Freunde. Weiterlesen

Konsum-Pause

Für den Monat Juli habe ich mir vorgenommen, nichts (unnützes) zu kaufen.

Mich beschäftigt der Gedanke schon länger, dass Dinge nicht glücklich machen, dass es sich viel mehr lohnt, in Menschen und Beziehungen zu investieren. Wenn ich etwas über Minimalismus höre oder lese, fühle ich mich davon angezogen und denke: Das will ich auch – natürlich nicht in seiner extremsten Ausprägung. Meine Wohnung darf schon bewohnt aussehen…

Es ist schon eine interessante Erfahrung, wenn ich mir nicht jeden Wunsch sofort erfülle. Aber es bewahrt vor Spontan- und auch etlichen Fehlkäufen. Wenn ich denke: Das möchte ich haben, kommt es erst mal auf die Wunschliste und im August kann ich dann ja gucken, ob ich es immer noch brauche und toll finde. Weiterlesen

Glücksmomente der Woche 010718

Durch einige Blogs, die ich verfolge, bin ich inspieriert worden, einen Wochenrückblick (hoffentlich regelmäßig) zu starten, über Dinge, für die ich danken kann, die mich glücklich gemacht und mein Herz zum Hüpfen gebracht haben

Heute also Folge 1:

Schon einige Wochen beschäftigt mich die Ordnung in meiner Wohnung bzw. die Verbesserung derselben. Es gab einige Ecken, die mich total nervten, die ich aber einfach nicht in den Griff bekam. Mit Hilfe eines Online-Kurses (ich weiß nicht, ob ich den hier bewerben darf) ist es mir gelungen, einige Sachen auf- und wegzuräumen. Nun erfreut sich mein Auge regelmäßig an dem, was es dort zu sieht – und macht mir ein Hach-Gefühl!

Hier ein paar vorher-nachher-Bilder:

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Das Staudamm-Prinzip

reservoir-1688535_640Ich lese gern und viel.

Noch lieber und öfter lese/bestelle/leihe ich Bücher. Das Lesekorb ist also immer gut gefüllt  bzw. wird immer voller.

Neulich kam mir der Gedanke: Das ist wie bei einem Stausee. Wenn das so weitergeht, läuft er irgendwann über oder der Staudamm bricht!

Ich muss etwas tun, aber was? Nun, da gäbe es zwei Möglichkeiten. Die erste wäre: den Abfluss verstärken, also mehr lesen. Ich habe jetzt z.B. damit angefangen,  dass ich nicht mehr das Tabbie mit ins Bett nehme, sondern vor dem Einschlafen noch was lese.

Die zweite Möglichkeit wäre, Weiterlesen

Einer dem anderen – Gutes weitergeben

IMG-20180415-WA0006Am Sonntag war ich mit einer Freundin wandern. Mir ging’s an demTag nicht so gut und so war ich froh, nicht alleine zu sein. Das schöne Wetter, die Bewegung draußen und das Reden miteinander taten unendlich gut. Und am schönsten war, dass sie ein kleines Picknick eingepackt hatte: Kuchen, Kaffee, Sitzunterlagen und sogar frühlingsbunte Servietten.  Ich habe es ihr dann auch gesagt, dass ich mich gerade richtig umsorgt, ja sogar verwöhnt fühle. Darauf erwiderte sie, dass ihre Freundin das immer für sie tut und sie es diesmal gern an mich weitergibt.

Zwei Tage später erzählte mir eine andere Freundin von der Notlage, in der sie sich befindet. Daraufhin hatte ich eine Idee, wie ich sie unterstützen könnte – nicht nur moralisch, sondern auch ganz handfest.

Ihre Freude und Dankbarkeit zu erleben hat wiederum mein Herz erwärmt.

Das ist wieder mal eine Bestätigung mehr dafür, dass nichts verloren geht, was man aus Liebe tut.

Schaut euch den folgenden Videoclip an, in dem das auch verdeutlicht wird.

Wenn ich…

abnehmen… das leidige Dauerbrenner-Thema „Ich muss abnehmen“ von meiner Bucket-List streichen würde…

… könnte ich das Leben mehr genießen
… müsste ich nicht so viele Vorschriften einhalten
… würde ich mehr schöne Dinge tun und
… aus Versehen vielleicht sogar abnehmen 🙂

„Embrace“ – „Umarme dich!“ Das ist der Titel eines Films, der Frauen ermutigt, sich selbst, ihren Körper so anzunehmen, wie er ist.