Waldesstille
Eintreten
Zur Ruhe kommen
Atem schöpfen
Die Stille genießen
Kraft tanken
Eintauchen
Lauschen
Leise Töne hören
Ganz sein
und sich
der Ruhe
hingeben
Neu gestärkt
weiter gehen.
ChrisRud
Archiv für die Kategorie ‘Lyrik’
Waldesstille
Veröffentlicht in Lyrik am 15. Juli 2009 | 2 Kommentare »
Weil du mich so liebst
Veröffentlicht in Familie, Lyrik am 6. Juni 2009 | Kommentar schreiben »
Weil du mich so liebst
weil du mich so liebst
weil du mich so liebst
weil du mich so liebst
weil du mich so liebst…
kann ich vor dir laut denken
darf ich so sein, wie ich bin
muss ich mich nicht verbergen
lässt du mich in dein Herz schauen
und ich zeige dir meins
können wir miteinander weinen und lachen
vergeht die Zeit mit dir [...]
zum Glück
Veröffentlicht in Gefundenes, Lyrik am 4. Mai 2009 | 1 Kommentar »
Es gibt keinen Fahrstuhl zum Glück, man muss die Treppe nehmen.
Auferstanden!
Veröffentlicht in Leben, Lyrik am 12. April 2009 | 1 Kommentar »
Träume zerbrochen, Trauer regiert.
Hände durchstochen, der Gute verliert.
Früh am Morgen drei Frauen auf dem Weg,
den Leichnam versorgen, der ins Grab gelegt.
Voll Trauer ihr Herz, voll Fragen ihr Blick.
Zu tief sitzt der Schmerz, vorbei ist das Glück.
Es drängt sie zum Grab. Sie wissen nicht, wer
nimmt den Stein ihnen ab. Er ist viel zu schwer.
Es liegt der [...]
Vom Ernst des Lebens
Veröffentlicht in Lyrik am 27. März 2009 | 1 Kommentar »
Das stand heute in meinem Fastenbegleiter, das möchte ich euch nicht vorenthalten
Du bleibst heute mal draußen, Ernst!
Schick den Ernst des Lebens vor die Tür!
Lach dich kaputt
und stampfe mit den Füßen.
Tanze durch das Zimmer
und schmuse mit dem Teddy.
Spritz mit dem Badewasser
und sprich mit dem Unsichtbaren.
Sing laut ein Lied
und iss mit den Fingern.
Bau dir ein [...]
Hoffnung
Veröffentlicht in Lyrik am 3. März 2009 | 1 Kommentar »
Nicht aufgeben trotz großer Dunkelheit,
sondern ein kleines Licht anzünden.
Nicht mit dem Schlimmsten rechnen,
sondern mit einem kleinen Wunder.
Den Kopf nicht hängen lassen,
sondern ihn an die Schulter guter Freunde lehnen.
Die Hände nicht in den Schoß legen,
sondern sie dem Glück entgegenhalten.
Sich trotz allem nicht verschließen,
sondern die Tür zum Herzen öffnen.
Text: © Jochen Mariss
www.grafik-werkstatt-bielefeld.de
Leben ohne Schatten
Veröffentlicht in Leben, Lyrik am 4. Februar 2009 | 1 Kommentar »
Nach einer Woche Nebel und grau in grau weiß ich die Sonne um so mehr zu schätzen.
Nachdem in der letzten Woche mir fast ständig die Knie weh taten, genieße ich es, seit Sonntag keine Schmerzen zu haben!! Die Physiotherapeutin hat mir das Knie getapt und das hat sich als sehr wirkungsvoll erwiesen.
Nach einigen Tagen Stimmungstief [...]
Ich mag Gänseblümchen
Veröffentlicht in Bücher, Lyrik am 22. Januar 2009 | Kommentar schreiben »
Dieses Buch von Andrea Schwarz habe ich mir kürzlich gekauft und gelesen.
Ich mag Gänseblümchen wirklich. Sie haben so was Zartes, Unaufdringliches, man übersieht sie leicht. Mit ihrem weißen Blütenkranz und dem gelben Knopf in der Mitte gleichen sie kleinen Sonnen. Sie blühen unscheinbar am Wegesrand oder mitten in der Wiese, trotzden dem gepflegtesten Rasen und [...]
weitergeben
Veröffentlicht in Glaube, Lyrik am 4. Dezember 2008 | 1 Kommentar »
Heute ist ein Gedicht in meiner Erinnerung aufgetaucht, dass mir mein damaliger Freund (mit dem ich nun schon seit 16 1/2 Jahren verheiratet bin) 1991 geschenkt hat. Ich habe in meinen alten Tagebüchern gestöbert und hab’s tatsächlich gefunden. Der Text klingt ein bisschen altmodisch, aber das, was er ausdrückt, trifft heute genau in meine Situation: [...]
Vertrauen
Veröffentlicht in Glaube, Lyrik am 3. November 2008 | 3 Kommentare »
Ich kann mich
gelassen
in Gottes Hände
fallen lassen.
Er wird mich nicht
fallen lassen.
ChrisRud
Ich suche nur noch ein passendes Bild dazu…

