kannst du dir den Inhalt der Bibel merken. In diesem Video wird es cool erklärt – mir gefällt’s
Veröffentlicht in Christsein | 2 Kommentare »
… so klein und schlank und spitz
Ich war heute zu einem Frühstückstreffen von 11 fröhlichen, frommen Frauen (und einem jungen Mann) und nachdem wir uns gestärkt hatten, wurde im andächtigen Teil die Frage gestellt, was wir denn mit einem Bleistift gemeinsam haben. Dabei wurden die obigen Eigenschaften genannt.
Aber es gibt noch mehr Dinge, die wir von einem Bleistift lernen können:
Ein Bleistift hinterlässt Spuren – und das tun wir auch – immer. Es ist nur die Frage, was es für Spuren sind. Gut ist es, wenn die Menschen, mit denen wir es zu tun haben, durch uns gesegnet und zum Positiven inspiriert und verändert werden. (Weil ich das auch gern möchte, heißt ja auch mein Blog so
)
Und wenn es doch mal passiert, dass wir unschöne Spuren hinterlassen haben? Dann gibt es den Radiergummi. Der löscht das aus, was wir am liebsten ungeschehen machen möchten. Es ist Jesus, der uns vergibt, zu dem wir mit unserem Versagen kommen können und der uns einen neuen Anfang schenkt – immer wieder neu.
Leider kann der Bleistift nichts von allein tun. Er braucht eine Hand, die ihn führt. Das geht uns Menschen genau so. Uns fehlt oft der Überblick und die Kraft, das Gute zu tun, das wir eigentlich wollen. Jesus sagt: “Getrennt von mir könnt ihr nichts tun.” (Johannes 15 Vers 5) Aber er möchte gern unser Leben in die Hand nehmen und es füllen mit seiner Kraft.
Und da sind wir schon beim vierten Punkt. Das wichtigste am Bleistift ist das Innere, die Mine. Sie ist es, die den Bleistift zum nützlichen Gerät werden lässt. Deshalb achte auf dein Inneres, was du in dich hineinlässt und was herauskommt! “Pass auf dein Herz auf”, sagt die Bibel, “denn davon wird dein Leben bestimmt.” (Sprüche 4 Vers 23)
Bei ständigem Gebrauch wird so ein Bleistift auch mal stumpf und man kann mit ihm nicht mehr richtig schreiben. Dann gibt es einen Spitzer. Der ist sehr nützlich, aber für den Bleistift selber sicher nicht angenehm. Denn da fallen Späne, es geht an die Substanz. Wenn Gott an uns arbeitet, verursacht das bei uns auch manchmal Schmerzen. Aber wir werden dadurch brauchbar für ihn.
Was noch richtig cool war: Eine Frau hat uns diese “Bleistift-Andacht” gehalten und jedem einen Bleistift geschenkt. Eine andere hatte genau diese Geschichte vom Bleistift als Kopie eingesteckt und vorgelesen (in leicht abgewandelter Form) und eine dritte sollte eine Andacht halten und hatte keine Zeit für die Vorbereitung gehabt und war sehr dankbar, dass sie diese gleich verwenden konnte.
Veröffentlicht in Christsein | 5 Kommentare »
… das heißt doch wohl übersetzt “PianoGuys”, oder?
Mein Mädel hat mich auf dieses Video aufmerksam gemacht, und ich finde es einfach gigantisch!!
Das lässt mein Kla4spieler♥ höher schlagen, hab mir auch gleich die Noten bestellt und will das üben, aber es ist gewissermaßen s** sooo schwer… unerreichbar… oder doch nicht? – Jedes Ding hat seinen Preis – und ohne Fleiß … na, ihr wisst schon!
Und die PianoGuys haben noch mehr drauf – guckt mal hier.
Ja, man müsste Klavier spielen können
Veröffentlicht in Musik | Kommentar schreiben »
Dies ist eines meiner Lieblingszitate.
Als ich neulich nach dem Verfasser gesucht habe (der übrigens Thomas S. Eliot heißt), bin ich auf eine Seite gestoßen, auf der unter der Überschrift “Jeder Tag ein neuer Anfang” Meditationen für Frauen zu finden sind – für jeden Tag eine.
Finde ich lesenswert und möchte sie hiermit empfehlen!!
Hier ist die von heute.
Veröffentlicht in Inter-Nettigkeiten, Nachdenkenswert | 1 Kommentar »
heißt das Buch von Joan Anderson, das ich kürzlich gelesen habe (und jetzt zum zweiten Mal lese).
Die Autorin nimmt sich in einer Lebenskrise eine Auszeit und verbringt 1 Jahr in einem Ferienhaus auf Cape Code. Dort lernt sie eine andere Frau gleichen Vornamens kennen. Joan Erikson, Ehefrau des berühmten Psychoanalytikers Erik Erikson, ist über 90 Jahre alt, aber vital und voll sprühender Lebensenergie. Es entsteht eine Freundschaft, in der die Ältere viel von ihrer Lebensklugheit weitergibt. Ihre Devise ist: nicht stehenbleiben, ein Leben lang bereit sein zu lernen und sich zu verändern und vor allem sich die spielerische Herangehensweise an die Herausforderungen des Lebens bewahren.
Hier kurz zusammengefasst die Weisheiten dieser unkonventiollen Frau:
- Tanze jenseits der Brandung
- Stelle dich deinen Ängsten
- Verlass dich auf deine Stärken
- Sei immer bereit, Herausforderungen anzunehmen
- Wachse über dich hinaus
Veröffentlicht in Bücher |
Jesus lebt! Er ist nicht im Tod geblieben! Darum feiern wir Ostern!
Allen meinen Bloglesern und -leserinnen wünsche ich von Herzen ein gesegnetes Osterfest!
mit dem folgenden
Ostersegen
der volle Segen des Lebens
das den Tod hinter sich lässt
weil der Stein mit Namen unmöglich
weggeräumt wurde
gilt dir
der volle Segen der Freude
die deine Tränen wegwischt
weil der Stein mit Namen Verzweiflung
weggeräumt wurde
gilt dir
der volle Segen der Hoffnung
die deine Dunkelheit überwindet
weil der Stein mit Namen Aussichtslosigkeit
weggeräumt wurde
gilt dir
der volle Segen der Ewigkeit
die deine Begrenztheit wegnimmt
weil der Stein mit Namen Todverfallenheit
weggeräumt wurde
gilt dir
Hermann Traub
Veröffentlicht in Christsein, Leben |


